Damit die Zusammenarbeit reibungslos läuft, haben wir die wichtigsten Punkte zu Verfügbarkeit, Datenverkehr und Support zusammengefasst.
Die Streaming-Infrastruktur wird mit einer Verfügbarkeit von 99,9 % betrieben. Wartungsfenster kündigen wir mindestens 48 Stunden im Voraus an. Kurzfristige Eingriffe bei sicherheitsrelevanten Vorfällen bleiben davon ausgenommen.
Die Abrechnung erfolgt auf Basis des tatsächlich übertragenen Datenvolumens. Spitzenlasten bis zur vertraglich vereinbarten Obergrenze sind inklusive. Darüber hinausgehender Traffic wird separat ausgewiesen und abgerechnet.
Für Störungen der höchsten Priorität reagieren wir werktags innerhalb von 30 Minuten. Standardanfragen beantworten wir innerhalb von 4 Stunden. Der Support ist per E-Mail und Telefon erreichbar.
Alle von Ihnen hochgeladenen Medieninhalte bleiben Ihr Eigentum. Wir verwenden diese ausschließlich zur Bereitstellung der Streaming-Dienste und geben sie nicht an Dritte weiter. Nach Vertragsende werden alle Daten innerhalb von 30 Tagen gelöscht.
Die Haftung für mittelbare Schäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen. Für direkte Schäden haften wir bis zur Höhe der in den letzten zwölf Monaten gezahlten Vergütung. Dies gilt nicht bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Änderungen an diesen Hinweisen teilen wir mindestens 30 Tage vor Inkrafttreten mit. Widersprechen Sie nicht innerhalb dieser Frist, gelten die neuen Bedingungen als angenommen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, den Vertrag zum nächsten Monatsende zu kündigen.
Wie unsere Kunden die Streaming-Infrastruktur im Alltag erleben – von der ersten Lastverteilung bis zum stabilen Regelbetrieb.
Die Serversteuerung hat unsere Übertragungen spürbar entlastet. Bei Spitzenlasten verteilt das System die Anfragen automatisch auf mehrere Knoten – ohne dass wir manuell eingreifen müssen.
Valentin Huemer · Leitung EventtechnikDas Echtzeit-Monitoring zeigt uns sofort, wo Engpässe entstehen. Seit wir die Cloud-Plattform nutzen, sind unsere Auslieferungen deutlich stabiler geworden – auch bei parallelen Produktionen.
Anita Fuchs · Produktionsleitung MedienFür unsere internen Übertragungen brauchen wir eine Lösung, die ohne grossen Aufwand skaliert. Die Plattform liefert genau das: klare Metriken, schnelle Anpassung und zuverlässige Verteilung.
Jacqueline Hofer · Bereichsleitung KommunikationDie Integration in unsere bestehende Netzwerktechnik war unkompliziert. Die Lastverteilung arbeitet präzise, und die Alarmierung greift, bevor sich Probleme auf die Wiedergabe auswirken.
Jasmin Jäger · Betrieb RechenzentrumDie Plattform bündelt Netzwerk-, Server- und Verteilungsfunktionen, die für den Betrieb hochwertiger Multimedia-Dienste nötig sind. Jede Funktion ist auf einen konkreten Betriebszweck ausgelegt – von der Lastverteilung bis zur Ausfallerkennung.
Anfragen werden anhand der aktuellen Serverauslastung und der geografischen Nähe der Zuschauer verteilt. Das entlastet einzelne Knoten und hält die Wiedergabe auch bei Spitzenlast flüssig.
Nutzen: weniger Pufferabbrüche bei gleichzeitigen ZugriffenDashboards zeigen Durchsatz, Fehlerraten und Latenz je Region. Automatische Alarme melden Abweichungen, bevor sie für Zuschauer sichtbar werden – inklusive Vorschlag zur Gegenmaßnahme.
Nutzen: Ausfälle werden oft verhindert, bevor sie entstehenEingehende Signale werden in mehrere Qualitätsstufen umgewandelt. Die Ausgabe passt sich der Bandbreite des Empfängers an, ohne dass der Operator manuell eingreifen muss.
Nutzen: einheitliche Wiedergabe auf Mobilgeräten und GroßbildschirmenRegionale Medienserver übernehmen die Auslieferung nahe am Zuschauer. Die zentrale Steuerung koordiniert die Knoten und gleicht Lastspitzen über mehrere Standorte aus.
Nutzen: niedrigere Latenz und entlastete KerninfrastrukturBei einem Knotenausfall wird der Datenstrom innerhalb von Sekunden auf einen Ersatzpfad umgeleitet. Die Umschaltung erfolgt ohne sichtbare Unterbrechung der Wiedergabe.
Nutzen: hohe Verfügbarkeit auch bei einzelnen ServerproblemenKanäle, Qualitätsprofile und Verteilungsregeln lassen sich über eine REST-Schnittstelle anpassen. Das ermöglicht die Einbindung in bestehende Workflows und Automatisierung.
Nutzen: schnelle Anpassung an neue Veranstaltungen ohne manuelle Eingriffe